• Städtereise in | | vom 27. September 2010 | Keine Kommentare
  • Ägyptenbasar, Blaue Moschee, Dolmabahçe Palast, Galata Brücke, Galata Turm, Großer Bazar, Hagia Sophia, Istiklal Avenue, Karacaahmet Friedhof, Spice Bazaar, Süleymaniye Hamam, Sultanahmet Moschee, Taksim Platz, Topkapi Palast, Valens-Aqueduct, Yeni Moschee, Yerebatan Zisterne
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Eine Woche Istanbul – Kulturhauptstadt 2010

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Anreise

Am einfachsten per Flugzeug (Flüge nach Istanbul). Es gibt zwei Flughäfen in Istanbul: den Atatürk Flughafen, ca. 24km südwestlich des Stadtzentrums im europäischen Teil Istanbuls, und den Sabiha Gökçen Flughafen ca. 1 Auto-Stunde von der Istanbuler Altstadt entfernt, auf der asiatischen Seite. Alle Chartergesellschaften fliegen den Gökçen Flughafen an, wie z.B. Sun Express, Condor, Airline Pegasus usw. Wir flogen mit Sun Express. Der Flug war ruhig, es gab kostenloses Essen und (alkoholische) Getränke. Der Service war sehr nett und brachte uns auf Anfrage Kissen und Decken. Der Flug dauert von Frankfurt aus ca. 3 Stunden. Wir vereinbarten mit dem Hotel, dass es uns vom Gökçen Flughafen bis in die Altstadt abholte, was 50 Euro kostete. Da wir zu viert waren, belief sich der Preis auf 12,50 Euro pro Person.

Unterkunft

Wir wohnten im Hotel A La Turka, im Bezirk Sultan Ahment. Es liegt super zentral ca. 5 Gehminuten genau zwischen Blauer Moschee (Sultanahmet Moschee) und Hagia Sophia. Das Frühstück war im Zimmerpreis enthalten (ca. 85 Euro pro Nacht fürs Doppelzimmer) und jeden Tag ein wenig anders, aber immer super lecker. Die Zimmer waren groß und sauber. In der Straße sind viele kleine Hotels und Backpacker Unterkünfte, sowie Shisha Bars und Restaurants. Trotzdem war es Nachts immer ruhig und relaxt. Die Lage ist sogar so gut gewesen, dass direkt um die Ecke das Four Seasons Hotel liegt.

Allgemeines

Währung: Die Türkische Lira steht im Moment wie die ehemalige Deutsche Mark, verhält sich also 2 zu 1 zum Euro (2TL=1€).

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Fortbewegungsmittel

Istanbul verfügt über ein gutes Straßenbahnnetz. Egal wie weit man fährt, man bezahlt immer 1,50 TL. Es gibt meistens in der Nähe der Haltestellen Automaten oder Cafes die Jetons anbieten, kleine Chips, die man zum betreten des Bahnsteigs in eine kleine Schranke werfen muss. Um vom Bosphorus hoch auf den Hügel nach Beyoglu zu gelangen, kann man mit dem Tünel fahren, eine kleine unterirdische Bahn. Hierfür kostet der Jeton 1,10 TL. Der Tünel fährt an der Haltestelle Karaköy zum südlichen Anfang der Einkaufsstraße Istiklal Avenue oder von der Haltestelle Kabatas zum Taksim Platz.

Auf der Istiklal Avenue fährt die historische rote Straßenbahn. Allerdings nicht allzu häufig. Sie kostet so ca. 1 TL.

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Es gibt jede Menge Fähren auf dem Bosphorus. Sie unterscheiden sich in Autofähre und Personenfähren. Die Autofähren sind viel bequemer als die Personenfähren, fahren allerdings nur zwischen dem Europäischen und Asiatischen Teil hin-und-her. Die Personenfähren fahren auch entlang der Europäischen Bosphorus Seite. Beides kostet ca. 4 TL. Abfahrt ist nördlich und südlich der Galata Brücke.

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Im Moment wird an einer U-Bahn unter dem Bosphorus gebaut.

Sehenswürdigkeiten

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Generell ist darauf zu achten, dass fast alle Sehenswürdigkeiten an mind. Einem Tag die Woche geschlossen haben. Darauf ist zu achten, damit man nicht vor verschlossenen Türen steht.

Blaue Moschee

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Die Sultan-Ahmed-Moschee (türk. Sultanahmet Camii) wurde 1609 von Sultan Ahmed I. in Auftrag gegeben und bis 1616, ein Jahr vor dem Tod des Sultans, erbaut. In Europa kennt man sie als Blaue Moschee wegen ihres Reichtums an blau-weißen Fliesen. Sie stammen aus der Blütezeit der Iznik-Fayencen und zeigen traditionelle Pflanzenmotive. Die Moschee ist eines der wenigen islamischen Gotteshäuser der Welt mit sechs Minaretten. Gemäß Hofchronisten hatte der Sultan bei der Auftragsvergabe vom Architekten verlangt, die Minarette zu vergolden. Da das aufzuwendende Blattgold aber das ihm vorgegebene Budget vollkommen überschritten hätte, „verhörte“ sich Mehmet Ağa und machte aus dem türkischen Wort altın („Gold“) die Zahl altı („sechs“). Es wurde an Anmaßung des Sultans angesehen, dass die Blau Moschee nun genauso viele Minarette hat wie die  Hauptmoschee in Mekka. Deswegen sponsorte der Sultan auf Druck der Gläubigen der Moschee in Mekka ein weiteres Minarett, so dass sie jetzt über 7 verfügt.

Hagia Sophia

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Die Hagia Sophia (aus dem griechischen „heilige Weisheit“, türkisch Aya Sofya) oder Sophienkirche ist eine ehemalige byzantinische Kirche, wurde spätere zur Moschee. Als dies zu Streit zwischen Christen und Muslimen führte, verfügte Atatürk, dass das Gebäude allen Menschen gehöre und ab 1934 ein Museum sein soll. Als Kuppelbasilika errichtet, setzte sie im 6. Jahrhundert n. Chr. neue architektonische Akzente.Wegen ihrer immensen, nahezu schwerelos über dem freien Hauptraum schwebenden Kuppel galt die Hagia Sophia in Spätantike und Mittelalter als achtes Weltwunder. Ein Jahrtausend lang war sie auch die mit Abstand größte Kirche der Christenheit. Die Aya Sofya war mein persönliches Highlight. Es ist ein wunderschönes Bauwerk, einzigartig von Außen wie von Innen.

Topkapi Palast

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Der Topkapı-Palast (im Deutschen auch Topkapi-Serail, wörtlich Kanonentor-Palast) war jahrhundertelang der Wohn- und Regierungssitz der Sultane sowie das Verwaltungszentrum des Osmanischen Reiches.

Mit dem Bau des Palastes wurde bereits kurz nach der Eroberung Konstantinopels (1453 durch Sultan Mehmet II.) begonnen. Der Palast besteht nicht aus einem einzigen Block, sondern aus mehreren einzelnen Gebäuden, die auf einen großen Garten getreu der türkischen Hausbauweise verteilt sind. Die mit der Zeit zunehmende Population und Bedürfnisse des Hofes weiteten den Palast immer wieder aus, und überall ist die Kunst der osmanischen Beschmückung und Dekoration sichtbar. Der Palast war mit seiner Größe von über 69 Hektar eine eigene Stadt. Bis zu 5.000 Menschen lebten in den Räumlichkeiten. Erbaut wurde der Palast auf der Spitze einer Halbinsel. Der Blick vom Palast erlaubt eine beispiellose Panoramasicht auf Istanbul, den Bosporus und das Goldene Horn. Eintritt: 20 TL, die Besichtigung des Harems kostet noch einmal zusätzlich ca.. 15 TL.

Yerebatan Zisterne

Die justinianische Zisterne (Yerebatan Sarnıçı oder Yerebatan Sarayı) wird von hunderten, aus anderen Gebäuden stammenden, meist korinthischen Säulen gestützt, von denen zwei auf monumentalen Medusenhäuptern als Basen aufsitzen. Hier wurde die Trinkwasser Reserve der Stadt aufbewahrt. Sie geriet in Vergessenheit, bis ein Franzose auf dem Markt Süßwasserfische entdeckte und sich von Einheimischen die unterirdischen Zisternen zeigen ließ. Die Stadt Istanbul säuberte die verdreckten Räume und stellte sie dem Tourismus zur Verfügung. Heute erlebt man eine schaurig romantische Stimmung durch die angestrahlten Säulen und den Fischen, die zu den Füßen entlang schwimmen. Früher wurden die Touristen mit Booten durch die Zisternen gefahren, heute dienen Stege zum herumgeistern. Eintritt: 10 TL

Großer Bazar

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Der Kapalı Çarşı (osm., „überdachter Markt) ist ein Geschäftsviertel im alten Istanbuler Stadtteil Eminönü im Stadtviertel Beyazıt. Der Große Basar erstreckt sich über 31 Hektar und beherbergt rund 4000 Geschäfte mit den verschiedensten Angeboten. Angelegt wurde er im 15. Jahrhundert unter Sultan Mehmet Fatih nach der Eroberung Konstantinopels. An jedem Eingang befindet sich eine Straßenkarte des Bazaars.

Spice Bazaar (Gewürz Bazaar)

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Der Mısır Çarşısı („Ägyptenbasar“, auch als Ägyptischer Basar und Gewürzbasar bekannt) ist ein überdachter Istanbuler Stadtteil Eminönü in der Nähe der Galatabrücke und der Neuen Moschee.

Der Grundriss ist L-förmig, im Inneren liegen beiderseits der Basarstraße etwa 100 Geschäfte, die nur noch zum Teil nach Branchen sortiert sind. Heute werden neben Gewürzen auch Textilwaren, Elektronikartikel, Zeitungen und anderes angeboten. Die Hauptbranchen sind Lebensmittel- und Textilhandel.

Yeni Moschee

Bereits im 12. Jahrhundert hatte die Zahl arabischer Händler und muslimischer Zuwanderer so stark zugenommen, dass weitere Moscheen errichtet wurden. Die Neuen Moschee (Yeni Camii) befindet  sich außerhalb der Seemauer am Goldenen Horn, nordwestlich der Galatabrücke, in der Nähe des heutigen Ägyptischen Basars.

Valens-Aqueduct

Der Valens-Aquädukt (Bozdoğan Kemeri, „Bogen des Grauen Falken“) ist Teil einer umfangreichen alten Wasserleitung in den Istanbuler Stadtteilen Saraçhane und Zeyrek, das die Stadt mit Wasser versorgte. Er erstreckte sich ursprünglich über etwas mehr als einen Kilometer zwischen den beiden Hügeln Fatih und Eminönü im europäischen Teil der Stadt. Heute stehen davon nur noch ca. 800 Meter und überspannen den Atatürk Bulvarı. Die nicht mehr vorhandenen Teile wurden durch Angriffe und Erdbeben zerstört und immer wieder, zum letzten Mal 1697, restauriert.

Galata Brücke

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Die Galatabrücke ( türkisch Galata Köprüsü) überspannt das Goldene Horn zwischen den İstanbuler Vierteln Eminönü im Stadtteil Fatih und dem Hafenviertel von Karaköy (Galata) im Stadtteil Beyoğlu. Nachdem die unter der Fahrbahn gelegenen Geschäftsflächen jahrelang ungenutzt leergestanden hatten, ist seit 2002 auch dieser Teil der Brücke in Betrieb: es finden sich dort zahlreiche Restaurants und Cafés, die keineswegs nur auf Touristen eingestellt sind. Auf der Brücke tummeln sich zu jeder tages- und Nachtzeit Fischer, die auf den großen Fang warten.

Galata Turm

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Das Gebäude, das 48 m über dem Meeresspiegel liegt, misst bis zu seiner kegelförmigen Spitze 67 m und dominiert das Nordufer des Goldenen Hornes. Ab dem 16. Jahrhundert diente er als Wachturm, gegen Ende des Osmanischen Reichs als Feuerwache, eine Funktion, die er bis in die 1960er Jahre innehatte. Später wurde der Galataturm privatisiert, renoviert und für den Tourismus geöffnet. Die Aussichtsplattform ist tagsüber gegen 10 TL Eintritt öffentlich zugänglich. Die beiden Ebenen im Obergeschoss werden tagsüber und abends auch gastronomisch genutzt.

Jüdisches Viertel

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In Istanbul leben heute circa 25.000; sie stellen etwa 0,2 Prozent der Bevölkerung. Insgesamt sind 16 Synagogen in der Stadt zu finden, die bedeutendste von ihnen ist die 1951 eingeweihte Neve-Shalom-Synagoge im Stadtteil Beyoğlu, auf die drei terroristische Anschläge verübt wurden (am 6. September 1986, 1. März 1992 und 15. November 2003). Es befinden sich kleine Geschäfte und Restaurants um die Synagoge herum, besonders auf der Necatibey  Straße.

Taksim Platz

In der Mitte der westlichen Hälfte des Platzes steht das 1928 errichtete „Denkmal der Republik“ (türkisch Cumhuriyet Anıtı), das an die Gründung der Republik Türkei im Jahre 1923 erinnern soll. Der Taksim-Platz ist regelmäßig Schauplatz für Demonstrationen verschiedener Couleur mit teilweise blutigem Ausgang. Das wohl blutigste Ereignis der jüngeren Geschichte des Platzes geschah am 1. Mai 1977, als Teilnehmer einer Gewerkschaftskundgebung von Unbekannten von umliegenden Häusern aus beschossen wurden. Es starben mindestens 34 Menschen, Hunderte wurden verletzt und 453 festgenommen. Das Denkmal der Republik ist der zentrale Ort für Kranzniederlegungen an staatlichen Feiertagen. Der Platz ist hauptsächlich Verkehrsknotenpunkt und Abfahrts-, bzw. Ankunftsort der historischen Straßenbahn über die Istiklal Avenue.

Dolmabahçe Palast und Moschee

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Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts residierte der Kalif-Sultan des Osmanischen Reichs im weitgehend mittelalterlich geprägten Topkapı-Palast. Nachdem der Kontakt zu Zentraleuropa im Laufe des 18. Jahrhunderts immer intensiver wurde, kulturelle Standards von dort auch im Osmanischen Reich übernommen wurden, erschien es dem Kalif-Sultan wichtig, sich auch hinsichtlich seiner Hauptresidenz an europäischen Standards messen lassen zu können. Der Palast wurde mit Mitteln, die eigentlich nicht zur Verfügung standen, gebaut. Dieses Finanzgebaren belastete die Staatskasse enorm und trug erheblich dazu bei, dass das Osmanische Reich als „Kranker Mann am Bosporus“ in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in den Staatsbankrott trieb und von ausländischen Mächten finanzpolitisch unter Zwangsverwaltung gestellt wurde. Den Palast kann man nur mit einer Führung betreten (in Englisch oder Türkisch). Fotografieren ist verboten. Der Palast kommt aus heutiger Sicht sehr kitschig daher. Die Räume sind trotzdem beeindruckend, durch ihre Größe und  Ausstattung. Zu der normalen Palast Tour kann zusätzlich die Harem Tour gebucht werden. Ich empfand die Harem Tour als tolle Ergänzung. Beide Touren dauern ungefähr ca. 3-4 Stunden (mit Wartezeit). Eintritt: 20 TL, Harem Tour 15 TL zusätzlich, Studenten 1 TL). Montag und Donnerstag geschlossen.

Üsküdar mit Karacaahmet Friedhof

Der asiatische Teil mit den meisten Sehenswürdigkeiten. Diese beschränken sich allerdings vor allem auf Moscheen. Dennoch erlebt man hier die konservativere Türkei. Touristen sind hier eher rar. Aber auf dem Markt in der Nähe der Fährenstation gibt es frische und leckere Sachen für wesentlich günstigeres Geld als auf der touristischen europäischen Seite. In Üsküdar befindet sich der angeblich größte muslimische Friedhof der Welt. Die Gräber werden nach einer gewissen Zeit weiter vergeben und die Leichen aufeinander gestapelt.

Unternehmungen

Süleymaniye Hamam

Ein untypisches gemischtes Hamam, in denen nur Touristen ein- und ausgehen. Erbaut 1550 direkt neben der gleichnamigen Moschee. Den Eintritt kann man in Euro zahlen. Die 35 Euro pro Person beinhalten den Bikini / Shorts, ein Handtuch, des Peeling, die Massage mit Einseifen, und einen Tee am Ende. Es gibt nur männliche Masseure, die ihre Sache aber sehr gut machen und auch auf Problemstellen Einzelner während der Massage eingehen. Die Massage ist leider nur ca. 10-15 Minuten lang. In getrennten Hamams geht sie manchmal bis 30 Minuten. Ich weiß jetzt, woher der Begriff „Badetempel“ kommt, denn es ist wirklich toll in diesem alten Gemäuer zu schwitzen.

Bosphorus Cruise

Ablegeort ist Straßenbahnhaltestelle Eminönü. Eine 6 Stunden Fahrt kostet 25 TL. Darin enthalten ist ein ca. 2-stündiger Aufenthalt. Aussteigen kann man wo man möchte. Das Schiff fährt bis zur Mündung des Schwarzen Meeres nach Anadolufeneri.  Hier liegt auf dem Berggipfel eine Burg, von der man einen schöne Weitsicht den Bosphorus hinab und das Schwarze Meer hinauf hat. Außer einigen Fischrestaurants gibt es allerdings nicht viel zu sehen.

Prinzensinnen Insel

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Schiffsfahrt entlang der Inselgruppe. Besichtigung von Büyükada, einst Verbannungsort byzantinischer Prinzen und Prinzessinnen, heute Sommersitz der Istanbuler “High Society”. Man kann auf der autofreien Insel Kutschenfahrten und Spaziergänge unternehmen oder Fahrräder leihen, was ich aufgrund der vielen steilen Straßen nicht empfehlen würde. Baden kann hier auch, allerdings soll nach unsrem Reisführer das Wasser etwas verseucht sein. Ruhe findet man hier allerdings nicht wirklich, weil sich auch hier sehr viele Touris tummeln.

Beyoglu Einkaufsstraße und Kneipenviertel

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Der Istiklal Avenue lädt zum Einkaufen und Essen ein. Auf der Avenue stehen lustige große Computer, mit denen man von sich selber Fotos schießen und per Email versenden, die  Konzerte der nächsten 3 Tage recherchieren und den Wetterbericht einsehen kann. Abend wird es im Teil Richtung Topkapi-Platz richtig voll. Hier wird auf den Straßen musiziert und getanzt, aber auch in den Kneipen und Clubs geht es gut ab. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es sich lohnt um das Eintrittgeld zu feilschen. Am Wochenende ist die Hölle los, aber es macht richtig Spaß!

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