Die Vorteile von Sprachreisen – Bildung mit Urlaub verbinden

Fernweh und der Wunsch, die Welt zu erkunden, sind häufig nicht vereinbar mit den zu wenig vorhandenen Urlaubstagen in der Arbeit. Doch war euch bewusst, dass ihr das ganz leicht umgehen könnt? Ihr müsst euch „lediglich“ für eine Sprachreise entscheiden, denn die könnt ihr in 14 von 16 deutschen Bundesländern als Bildungsurlaub geltend machen.

Skyline Valletta

Skyline Valletta, Foto © Maltalingua

Für derartige Auslandsaufenthalte stehen euch weltweit eine Vielzahl an Sprachkursen und –schulen zur Verfügung, wie z.B. die Englisch Sprachschule Maltalingua auf Malta. Bildungsurlaub heißt also, dass ihr im wahrsten Sinne des Wortes Bildung mit Urlaub verbindet, indem ihr eure Fremdsprachkenntnisse aufbessert und außerhalb der Unterrichtszeiten Land und Leute kennenlernen könnt. Genau das ist auch der größte Vorteil einer Sprachreise, denn im Gegensatz zu Sprachkursen in Deutschland könnt ihr im Rahmen einer Sprachreise theoretisch und auch praktisch lernen.

Gebäude Maltalingua

Gebäude Maltalingua, Foto © Maltalingua

Wie das geht? Ganz einfach:

  • Theorieteil: In der Sprachschule lernt ihr im Unterricht mit muttersprachlichen Lehrern die jeweilige Amtssprache des Landes – also im Falle von Maltalingua Englisch.
  • Praktischer Teil: Nach dem Unterricht mischt ihr euch unter die Einheimischen, führt Gespräche mit ihnen, fragt sie nach Geheimtipps oder erzählt ihnen beim Warten auf den Bus, wieso ihr gerade auf Malta seid. So kannst du spielend dein in der Sprachschule gewonnenes Wissen anwenden.
Foyer Maltalingua

Foyer Maltalingua, Foto © Maltalingua

Doch das ist noch nicht alles, denn durch die Möglichkeit, z.B. zwischen Standard- und Intensivkursen zu wählen, könnt ihr selbst entscheiden, ob ihr im Rahmen eurer Sprachreise lieber mehr im Sprachkurs selbst oder „auf eigene Faust“ in eurer Freizeit lernt. Einen Standardkurs mit 20 Unterrichtseinheiten pro Woche zu belegen, heißt also nicht, dass ihr weniger lernt als in einem Intensivkurs mit 30 Stunden. Es bedeutet lediglich, dass ihr mehr Zeit habt, eure Sprachkenntnisse sofort im Rahmen eurer Freizeitaktivitäten zu verfeinern und dass ihr dadurch den Anteil von Theorie und Praxis an eurer Sprachreise verändert.

Klassenzimmer Maltalingua

Klassenzimmer Maltalingua, Foto © Maltalingua

Es gilt, nach seriösen Anbietern Ausschau zu halten

Bei einem derartigen Auslandaufenthalt ist es natürlich auch wichtig, sich eine seriöse Sprachschule auszusuchen. Solltet ihr euch für, wie eingangs erwähnt, Maltalingua entscheiden, wäre das der Fall, denn die Schule in St. Julians verfügt über einige wichtige Zertifizierungen anerkannter Organisationen. Exemplarisch sei an dieser Stelle die Akkreditierung von EQUALS für „Exzellente Leistungen in der Spracherziehung“ genannt, die die Qualität von Maltalingua unterstreicht.

Titelbild: © Maltalingua